Vorgehen

Klein anfangen, messen,
dann stapeln.

Erst verstehen, dann bauen. Ein Ablauf zuerst, der nächste erst, wenn der erste sich trägt.

01

Zuhören — Erstgespräch, kostenlos

15–20 Minuten: Was nervt am meisten? Ich sage Ihnen ehrlich, ob ich helfen kann, oder ob es sich (noch) nicht lohnt.

02

Verstehen — das Audit

Ich schaue mir die Abläufe an, spreche mit den Leuten, die sie täglich machen, und priorisiere: schnell lohnend / größeres Projekt / bewusst lassen.

03

Bauen — ein Ablauf zuerst

Der erste Ablauf geht als überschaubares Projekt live: in Wochen, nicht Quartalen. Ich arbeite in ehrlichen Stufen: erst Demo, dann Pilot mit Ihren echten Abläufen, dann Regelbetrieb. Ich nenne eine Demo eine Demo, kein fertiges Produkt.

04

Messen & stapeln

Nach vier bis sechs Wochen schaue ich auf die Zahlen: Was hat es gebracht? Erst wenn sich Schritt eins trägt, kommt Schritt zwei.

Der Mensch behält
das letzte Wort.

In jeden Ablauf, der nach außen wirkt, baue ich eine Freigabe ein: Antwortentwürfe an Kunden gehen erst raus, wenn ein Mensch sie gesehen hat. Was das System nicht sicher einordnen kann, landet als klar markierter Fall bei Ihren Leuten, nicht im Nirwana.

Datenschutz ist Architektur, nicht Fußnote

Sensible Daten (Personaldaten, Gesundheitsdaten, Bonität) bleiben auf Systemen in Ihrem Haus. Nur unkritische Aufgaben nutzen Cloud-Dienste, und auch das erst, wenn die vertragliche Grundlage (Auftragsverarbeitung) steht.

In Vorführungen arbeite ich grundsätzlich mit erfundenen Daten. Und wo ein System künftig mit Ihren Kunden oder Mitarbeitern kommuniziert, wird das offengelegt, wie es die EU-KI-Verordnung ohnehin verlangt. Wer Datensouveränität verspricht, muss sie selbst leben.

Schritt 1 kostet Sie 15 Minuten.

Und wenn dabei rauskommt, dass sich nichts lohnt, haben Sie das auch schwarz auf weiß.

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